Hand in Hand Neuland betreten – Werkstoff-Tipps für Normelemente im Hygienic Design

ke-next.de Artikel als PDF Partnered Engineering unterstützt den Weg zur marktgerechten Innovation Strategiegetriebene Innovationen, beispielsweise um neue, attraktive Märkte zu erschließen, erfordern oft die Verbindung eigener und fremder Kompetenzen. Wie dies gelingen kann, zeigt die enge Zusammenarbeit eines Normelementeherstellers und eines Dichtungsspezialisten. KE NEXT März 2019 | KONSTRUKTION & AUTOMATISIERUNG | SCHWERPUNKT • FLUIDTECHNIK |

Innovative Kombinationen und passgenaues Design

Innovative Kombinationen Moderne Fertigungstechnik erlaubt es, Dichtungen, Abstreifer und andere Elemente mit identischen Geometrien oder Profilen aus unterschiedlichsten Werkstoffen herzustellen, die unterschiedlichsten Anforderungen wie etwa Betriebstemperaturen oder chemischen Einflüssen, Rechnung tragen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, unterschiedliche Profile aus demselben Werkstoffen zu fertigen, z.B. passt ein Werkstoff in Bezug auf die Verträglichkeit mit Kühl-Schmiermitteln,

Gemeinsam geht’s besser

Bei der Produktentwicklung, die besonders zeit- und kostenkritisch ist, setzt das Konzept „Innovation in einem Tag“ auf die Know-how-Bündelung von Anbieter und Anwender. Dies erlaubt es, gemeinsam die Dichtungslösung für die jeweilige Anwendung zu optimieren. Die relevanten Bauteile bzw. Komponenten können gleich mitgebracht und Prototypen der neuen Dichtungslösung sofort montiert und geprüft werden. Ein weiterer

Partnered Engineering

Ganter und SKF Economos arbeiteten von Anfang an Hand in Hand und tauschten fortwährend ihre Ideen, Informationen und Ergebnisse aus. So entstand Schritt für Schritt die marktreife Lösung. Zunächst präsentierte Ganter seinem Entwicklungspartner einen Prototyp des neuen Stellfußes. SKF Economos glich die erforderlichen Anwendungsparameter mit seiner umfangreichen, selbstentwickelten Werkstoffbasis ab und beriet seinen Partner zu

Schnelle Entwicklung und Fertigung anwendungsspezifischer Dichtungen

Dichtelemente, die für die Konstruktion bzw. die Erprobung von Maschinen erforderlich sind, müssen oft in kürzest möglicher Zeit zur Verfügung stehen. Auf diese Anforderung antwortet das Dreistufen-Modell der „Sealing solutions from SKF“. Basis hierfür ist ein deutschlandweites Netz von Niederlassungen bzw. Vertriebsmitarbeitern, das kurze Wege sowie eine große Kundennähe sicherstellt. In der ersten Stufe erfolgt
Mannschaftzeitfahren DM-2015

Ein gefühlter Sieg – Rang zwei bei Teamzeitfahr-DM

Am Ende fehlten dem Team Kuota-Lotto zwar acht Sekunden zum Gewinn der deutschen Mannschaftszeitfahrmeisterschaften in Genthin, doch fühlte sich das Ergebnis wie ein Sieg an. Die Mannschaft ging stark ersatzgeschwächt in den 50 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr, nachdem man in der Vorwoche beim Zeitfahrtraining einen schweren Verkehrsunfall hatte, bei dem einige Fahrer ernsthaft
TWZK-Athlet Max Walscheid als Stagiaire beim Profiteam Giant-Alpecin

TWZK-Athlet Max Walscheid als Stagiaire beim Profiteam Giant-Alpecin

TWZK-Athlet Max Walscheid Max Walscheid als Stagiaire beim Profiteam Giant-Alpecin Ab dem 01.08.2015 wird Radrennfahrer Max Walscheid vom Team Kuota-Lotto als Stagiaire für das deutsche Elite-Team Giant-Alpecin an den Start gehen und erhält dadurch die Chance, sich mit guten Leistungen für einen Profivertrag zu empfehlen. Der vom TWZK betreute 22-jährige Neuwieder konnte sich in dieser

Fahrer des Team Kuota Lotto

Fahrer des Team Kuota Lotto präparieren ihre Räder für den nächsten Durchgang während Aerodynamiktests in Büttgen Team Kuota Lotto

Daniel Westmattelmann

Daniel Westmattelmann während eines Durchgangs. Geschwindigkeit ca. 50 kmh